Verleihung der Inklusionsblume 2026: Inklusion heißt anpacken

Bildrechte: Dr. Sebastian Thoma, Geschäftsstelle des Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung
Mit der Inklusionsblume des Landkreises Ostallgäu sind auch in diesem Jahr wieder mehrere Organisationen und Personen gewürdigt worden, die sich in besonderem Maße für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung einsetzen.
„Wenn es um Inklusion geht, sollte unsere Frage nicht sein: ‚Warum geht es nicht?‘, sondern: ‚Was braucht es, damit es funktioniert?‘“, sagte Landrat Bernd Stapfner in seinen Begrüßungsworten zur diesjährigen Verleihung der Inklusionsblume im Landratsamt. Geehrt wurden die Grundschule Pforzen, Kubikes – Kuisle und Kuisle GmbH (Stötten am Auerberg), der Behindertenbeirat Füssen, Heinz Roller (Behindertenbeauftragter der Gemeinde Lengenwang), der Skate Club Allgäu, der AWO-Kindergarten Weidach in Füssen, die Kindertagesstätte St. Martin in Lamerdingen, der Kath. Kindergarten St. Anton in Lechbruck am See sowie der Kath. Kindergarten St. Andreas in Nesselwang, der Kindergarten Sonnenschein in Obergünzburg und der AWO-Kindergarten Sonnenkäfer in Pfronten.
Vielfältiges Engagement vor Ort
Ein besonderer Gast des Abends war Holger Kiesel, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung. Nach der Veranstaltung sagte er: „Die Inklusionsblume macht deutlich, wie im Ostallgäu Inklusion in vielen Bereichen angestoßen und weitergedacht wird. Als Symbol würdigt sie das vielfältige Engagement vor Ort und zeigt, dass aus so manchem zarten Pflänzchen eine schöne Blume werden kann.“
Die Inklusionsblume wird jährlich verliehen. Vorschläge nimmt die Inklusionskoordination des Landkreises per E-Mail an inklusion(at)lra-oal.bayern.de oder telefonisch unter 08342 911225 entgegen.